Leipziger Buchmesse mit neuen Rekorden

Kategorie: Kultur
Veröffentlicht am Donnerstag, 19. März 2015
Geschrieben von E. Engelhardt

Ein Rundgang auf der Leipziger Buchmesse und eine Lesung bei Tüpfelhausen

 

Martin Suter mit viel Publikum auf der Buchmesse Die Leipziger Buchmesse konnte auch dieses Jahr wieder mit neuen Rekorden aufwarten: Noch mehr Aussteller, viel mehr BesucherInnen! Rund 186.000 Menschen tummelten sich nach Angaben des Veranstalters an den vier Tagen auf dem Messegelände. Diese konnten sich bei 2.263 Ausstellern in fünf Messehallen informieren.

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Leipzig liest bei Tüpfelhausen

Kategorie: Kultur
Veröffentlicht am Freitag, 07. März 2014
Geschrieben von PeterSchön

„Der Penner im Pyjama ist mein Papa“

 

„Der Penner im Pyjama ist mein Papa“ ist der Titel des neuen Buches von Elisabeth Schmied. Anlässlich der Leipziger Buchmesse wird die Autorin bei Tüpfelhausen einige Passagen zum Besten geben. Die Lesung beginnt am 15. März um 16.30 Uhr in unserer Geschäftsstelle in der Georg-Schwarz-Straße 116.

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Leipziger Kulturleben

Kategorie: Kultur
Veröffentlicht am Donnerstag, 18. November 2010
Geschrieben von Super User

Reich, vielfältig, verschieden, unterfinanziert, alternativ, Weltruhm, Spartenbereich, progressiv konservativ, lange und große Kneipenmeile ohne Sperrstunde so präsentiert sich die Leipziger Kulturszene.
Zu erwähnen wären hundert, zweihundert, dreihundert verschiedene Einrichtungen und Institutionen? Oder noch mehr? Sollen wir nur die Dinge von Weltruhm aufzählen oder sollen wir in die Tiefe gehen?

 


Womit und wo fangen wir an? Mit dem Grassimuseum, dem Gewandhaus, dem Thomanerchor, vielleicht mit dem Barfüßgässchen oder doch mit Connewitz oder gar vielmehr mit Plagwitz als neuem aufstrebenden Künstlerviertel? Oder doch vielmehr mit den kleinen Sparten der Kultur, die ebenso Kultur sind, wie das Obengenannte?


Wir wissen es nicht so recht, denn Leipzig hat einfach zu viel zu entdecken, als das wir es in einem Abriss darstellen könnte; der wäre dann vielleicht zu überladen mit den einzelnen Bereichen und Punkten und niemand blickt mehr durch...
Daher haben wir etwas anderes vor. Wir werden Euch die wichtigsten wie die kleinsten Bereiche einzeln vorstellen! Das, was Euch interesseieren könnte, werdet Ihr hier nach und nach finden.
 
 

Das Victor Jara in Leipzig

Kategorie: Clubs in Leipzig
Veröffentlicht am Samstag, 08. Januar 2011
Geschrieben von Super User

Für die Abi- und Studentenfraktion


Victor Jara? Da klingelt es bei den 18-30jährigen jungen Leuten und auch bei der Ü50-Fraktion in Leipzig; Victor Jara, der unerschrockene Künstler und Volksheld Chiles; und Victor Jara das war bzw. ist bzw. war doch dieser tolle Club!

Nach Victor Jara benannte die Freie Deutsche Jugend (FDJ) in den 60´er Jahren einen Jugendclub, der sich größter Beliebtheit erfreute; das Victor Jara war ein Treffpunkt in Leipzig, der legendäre Parties und Diskotheken gab. Für die FDJ war es ein Prestigeobjekt und dementsprechend liess sie sich die Renovierung dieses Kellergewölbes eine Menge Geld kosten. Entstanden ist das Kellergewölbe jedoch  schon 1824 und fungierte zuerst als Brauerei neben dem berühmten steinwurfweit entfernten Felsenkeller.
Bis in die 90´er Jahre des letzten Jahrhunderts war das Victor Jara eine angesagte Adresse. Mit dem Untergang der DDR und seiner Staatsjugendorganisation FDJ starb das Victor Jara und geriet in Vergessenheit.

Erst 2006 entdeckte eine Gruppe Unerschrockener das Objekt wieder für sich und baute es in mühevoller Arbeit wieder auf. Das Victor Jara wurde in einem Verein, Victor´s Garten e.V., für Kultur und subkulturelle Events organisiert. Doch dann kam die Schließung des Clubs aufgrund von Lärmbeschwerden von Anwohnern, Katzenjammer bei vielen Beteiligten war für längere Zeit angesagt. Doch das ist nicht das Ende des Clubs. Das alte Victor Jara fimiert derzeit unter dem Namen "KopfKino Leipzig" und ist ersteinmal für ausgewählte Veranstaltungen wieder geöffnet. Für alle Facebook-Freunde ermpfehlen wir Euch die Webpräsenz des KopfKinos dort.

 

 

„Geschichte als Sensation“ im Museum der bildenden Künste Leipzig

Kategorie: Kunst
Veröffentlicht am Mittwoch, 16. Dezember 2015
Geschrieben von E. Engelhardt

Die Bilder Delaroches und Delacroixs machen Geschichte visuell erlebbar

 

Ein Besuch im Bildermuseum lohnt sich. Zwei Franzosen dominieren mit ihren Werken noch bis zum 17. Januar 2016 die Sonderausstellung „Geschichte als Sensation“ im Museum der bildenden Künste Leipzig. Eine Sensation ist auch die Ausstellung selbst, der es zum ersten Mal gelingt, die beiden Maler Paul Delaroche (1797 – 1856) und Eugène Delacroix (1798 – 1863) gemeinsam in aller Vielfalt ihrer Werke zu präsentieren. Nach Angaben des Kurators Dr. Jan Nicolaisen ist diese Ausstellung die derzeit größte Sonderausstellung französischer Bilder außerhalb Frankreichs. Gezeigt wird der Umgang mit Geschichte in kleinen und großformatigen Bildern, die den Betrachter in ihren Bann ziehen.

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